Vorträge
Meine Vorträge sind immer aktuell! Durch meine vielfältige Reisetätigkeit bin ich jedes Jahr aufs Neue in den Gebieten, über die ich berichte, unterwegs. Somit werden zu den entsprechenden Vorträgen immer neue Bilder produziert. Das bietet mir die Möglichkeit meine Vorträge, quasi als lebendige Produkte, ständig zu überarbeiten. Etwas für Jedermann, überall zeigbar: Meine Vorträge sind vornehmlich auf (Foto)-Festivals zu sehen. Auch können meinen Vorträge für Firmenveranstaltungen, Kundenabende von Reisebüros und anderen Veranstaltungen gebucht werden:
KALAHARI - Lebensraum mit Licht und Schatten
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Unterwegs im Kgalagadi Transfrontier Park - Das Wort Kalahari hat zwei mögliche Ursprünge: Die eine Beschreibung stammt von den Ureinwohnern und bezieht sich auf die zahlreichen Salzpfannen. Die andere ist eine Kombination aus den zwei Tswana-Wörtern Kgala und gadi was so viel wie durstiges Land bedeutet. Die Kalahari ist die größte zusammenhängende Sand-Region der Erde, welche vom Orange River (Südafrika) im Süden bis hin ins tropische Zentral-Afrika im Norden reicht.
Mit dem Kgalagadi ist im Jahr 1999 ein Transfrontierpark in Südafrika und Botswana entstanden, welches zugleich das erste grenzübergreifende Schutzgebiet in Afrika wurde. Ursprünglich wurde dieses Gebiet auf beiden Seiten am 31. Juli 1931 als Nationalpark ausgerufen. Es umfasst jetzt ein Ökosystem, das mit 38.000qkm fast doppelt so groß ist wie der Kruger Nationalpark.
Einmalig in der Kalahari ist das Licht, welches Lichtstimmungen entstehen lässt, die einen verzaubern. Gerade das Licht ist es, was dieses Gebiet für die Wildtierfotografie in Afrika einzigartig macht.
INDIEN - Land der Tiger
Geht man auf die Suche nach den letzten Tigern des indischen Subkontinents, sieht man sich als Naturfotograf in erster Linie mit drei Dingen konfrontiert:
- zwangsläufig muss man sich mit der indischen Kultur auseinander setzen
- die zahlreichen Menschen in Indien und ihre Bedürfnisse. Indien ist nach China der bevölkerungsreichste Statt der Erde. Platz ist also knapp und genau das bringt zwansläufig Probleme für die Tierwelt mit sich.
- wie ist die Situation und der Tigerbestand in den Nationalparks
Meistens beginnt eine Reise nach Indien in Neu Delhi, denn von hier aus sind zumeist die Nationalparks in Nordindien das Ziel. Sobald man sich in Indien bewegt, registriert man sofort: hier ist alles anders. Man bewegt sich plötzlich in einer ganz andere Welt mit beeindruckenden Farben, mit den schönsten Bauwerken, mit faszinierenden Menschen… ‘Incredible INDIA’!
NEU +++ IN AFRIKA - Tierfotografie in den TopSpots Afrikas
Tierfotografie in Afrika aus den letzten 16 Jahren. Ungewöhnliche, noch nie gezeigte Fotografien von den Top-Locations für Tier- und Naturfotografie in Afrika - Okavango Delta, Masai Mara, Mana Pools Nationalpark, Kgalagadi Transfrontier Park, Krüger Nationalpark, Chobe Nationalpark, Hwange Nationalpark und viele mehr…Immer mitten drin und immer nah dran!
Das Spektrum reicht von Portraits einzelner Tiere, die in eindrucksvollen Grossaufnahmen eine Mischung aus Fremdheit und Vertrautheit vermitteln bis hin zu impressionistisch gestalteten Bildern, in denen die alle Sinne umfassende Stimmung der afrikanischen Wildnis eingefangen wird. Über die bloße Abbildung hinaus erhält die Bildkomposition eine gleich große Aufmerksamkeit.
Die MASIA MARA - das Tierparadies in Kenia
Die Masai Mara gilt als eines der wildreichsten Tierschutzgebiete in Afrika. Seinen Namen verdankt das National Reserve dem hier lebenden Nomadenvolk der Masai und dem ihn durchquerenden Flußlauf - dem Mara. Der 1.672 km2 große Schutzgebiet bildet den nördlichen Teil des Serengetiökosystems.
Im weitgehend offenen und hügeligen Grasland finden sich die Big Five - Löwe, Leopard, Elefant, Büffel und Nashorn, auch weitere Raubtiere wie Geparden und Schakale, am Mara-Fluß Krokodile und Flußpferde, Giraffen sowie große Herden von Zebras und verschiedener Antilopen.
Zusätzlich zur Attraktivität trägt das jährliche Naturschauspiel der Great Migration - der großen Wanderung - bei, bei dem riesige Gnuherden, Zebras und Antilopen auf der Suche nach besseren Weidegründen aus der südlichen Serengeti in die Masai Mara ziehen. Diese endlose Karawane von bis zu 2 Millionen Gnus wird dabei von ihren Jägern, wie Löwen und anderen Raubkatzen, verfolgt. Bei der Überquerung des Mara-Flusses wartet auf die Gnus durch die hier lebenden Krokodile eine weitere Gefahr.
LAND zwischen den Meeren - fotografiert von der GDT-Regionalgruppe Nord
Für die GDT-Regionalgruppe Nord Knapp 30 Fotografen der Regionalgruppe Nord der GDT haben für diese Show ihre Fotos zur Verfügung gestellt. Das Schwierige war sicherlich aus diesen sehr unterschiedlichen Arbeiten ein Konzept zu erarbeiten und dieses in einen schlüssigen Vortrag zusammenzufassen. Einzigartige Bilder aus Norddeutschland - Nordsee, Küsten- und Binnenland, Ostsee - machen deutlich, welch große Auswahl an (Top)-Motiven vor der Haustür zu finden ist.
Erstmalig wurde diese Show auf dem internationalen Naturfotografen Festival in Lünen 2011, jährlich ausgerichtet von der GDT (Gesellschaft Deutscher Tierfotografen), gezeigt.
